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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Ebenfalls mit einem 0:0 musste sich Swansea City am vergangenen Spieltag auswärts bei Crystal Palace begnügen. Mit diesem Punkt sicherte man sich einen Platz vor der Abstiegszone. Dabei sah die Leistung der Swans gegen die Mannen von Alan Pardew, die derzeit auf dem sensationellen fünften Platz stehen, durchaus vielversprechend aus und fast hätte ein Freistoß von Mittelfeld-Mann Gylfi Sigurdsson das Match zugunsten von Swansea entschieden.  <p> Damals, in der Saison 2001/2002, eilten die „Gunners“ an den letzten 13 Spieltagen von Sieg zu Sieg. Den „Blues“ fehlt nach ihren 12 Siegen in Serie somit nur noch einer, um mit Arsenal gleichzuziehen.  <p>  Im Gegensatz zu den meisten anderen Klubs der Premier League kostet der FC Liverpool die Weihnachtsfeiertage in vollen Zügen aus. Nachdem auch sämtliche direkten Konkurrenten am Boxing Day gefordert sind, ziehen die Reds erst am frühen Dienstagabend gegen Stoke City nach. <p> Nach dem Sieg gegen West Ham und der Nullnummer bei Boro wurde der positive Trend zuletzt auch im FA Cup bestätigt: Ausgerechnet bei den heimstarken Toffees aus Liverpool wurde das Ticket für die nächste Runde des weltweit traditionsreichsten Cup-Wettbewerbs gebucht. <p>  Vielmehr erinnerte die Art und Weise mit der der englische Rekordmeister Boro in die Schranken wies an die besten Zeiten unter dem legendären Manager Alex Ferguson und die vielen Erfolge unter seiner glorreichen Ã„gide.  </pre>


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<pre>Video: 5 der schönsten Tore der Saison von Leicester-Goalgetter Jamie Vardy. (Quelle: YouTube/LCFC)  <p> Mit fünf Niederlagen und nur einem Remis schlug das Schicksal in den jüngsten sechs Duellen sogar ganz besonders übel zu; dabei stellte in den letzten beiden Spielzeiten ein ziemlich bedrückendes Torverhältnis von 0:5 das Kräfteverhältnis unmissverständlich klar.  <p>  Die Verlegung dieses Vergleichs hat zur Folge, dass es am Donnerstag mutmaßlich zwischen zwei mächtig überspielten Klubs zur Sache geht; ihre obligatorischen Neujahrs-Auftritte hatten Tottenham und die Hammers schließlich erst am Januar absolviert. <p> Die Red Devils müssen also siegen, wenigstens nicht verlieren, wollen sie im Rennen um die Champions League nicht ins Hintertreffen geraten. Daran sind die wechselhaften Auftritte Schuld. Zuletzt folgte den Siegen über Arsenal (2:1) und Watford (1:0) die Ernüchterung bei West Brom (0:1). <p>  Persönlich bin ich gewillt, diesem KI-Vorschlag meinen Segen zu erteilen. Denn zum einen funktioniert die Offensive der „Grifoni“ derzeit richtig gut, die Quote verfünffacht euren Einsatz, und darüber hinaus könnt ihr jederzeit auf eine NEO.Bet Freiwette zurückgreifen.  </pre> 


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<pre> Zurückführen lässt sich diese beachtliche Ausbeute einerseits auf eine deutliche Stabilisierung der Defensive (fünf der jüngsten zehn Partien endeten ohne Gegentor), andererseits aber auch auf den wiederentdeckten Torhunger der Gunners.  <p> Wie nahezu in jedem Herbst sieht sich Arsene Wenger ob solcher Resultate somit auch in diesen Tagen wieder heftigsten Anwürfen ausgesetzt: Hätte der standhafte Franzose in der Vergangenheit nicht bereits etliche schwere Stürme überstanden, müsste man sich schon fast um dessen Arbeitsplatz sorgen.  <p>  Darüber hinaus bürgen die tatsächlichen Neuankömmlinge Kramer und Vestergaard dafür, dass der Verein den bevorstehenden Aufgaben mit berechtigten Optimismus entgegenblicken kann: Der ausgewogen besetzte Kader schiebt einem Fehlstart wie im Vorjahr einen konsequenten Riegel vor. <p>  Deutlich stärker noch droht es jedoch am Denkmal des gebürtigen Schwaben zu kratzen, dass der 50-Jährige bis dato auch die erhofften spielerischen Innovationen schuldig bleibt: Nach wie vor arbeiten sich die Reds an den seit jeher zu beklagenden Kinderkrankheiten ab. <p>  Die beiden Römer Hauptstadtklubs hecheln in Sachen Meistertitel nicht nur Juventus Turin und den Mailänder Top-Vereinen hinterher.  </pre>


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<pre> Immerhin wurde die bei der EM noch bestens funktionierende Abwehrkette durch die Verletzung von Andrea Barzagli kurzerhand gesprengt; unmittelbar davor haben sich zudem die Hoffnungen auf ein Comeback von Marchisio bereits nach der ersten Trainingseinheit zerschlagen.  <p> Das Spiel ist aus. Der #FCZ gewinnt die Partie gegen den FC Concordia Basel mit 6:0. Ein grosses Dankeschön auch an alle mitgereisten FCZ-Fans für den grossartigen Support! #fczuerich #stadtclub pic.twitter.com/Rh94CqyIPz   <p> Nach dem furiosen 4:1-Heimieg am Freitag gegen Israel verweilt die Elf von Vicente del Bosque dort weiterhin auf dem Platz an der Sonne. <p>  Auch im kommenden Spiel im Old Trafford kann man wohl eher mit einem defensiven Auftreten der Red Devils rechnen. Vor allem Willian, der unter der Woche Pique, ter Stegen & Co. viel Kopfzerbrechen bereitet hat und Barcelona fast im Alleingang besiegt hat, wird Mourinho Sorgen machen.  <p> Unmittelbare Nachteile haben die Mexikaner ob dieser Personalien jedoch vermutlich nicht zu fürchten: In den vergangenen Wochen hat das Team — unter anderem auch in der WM-Quali — derart viele Auftritte absolviert, dennoch fast jedes Rädchen ineinandergreift.  </pre>


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<pre> für die Saints ist es aber wohl immerhin ein Trost, dass es schon die etwas größeren Kaliber brauchte, um den anfänglichen Höhenflug zu stoppen: So hatten dem Team zuletzt vor allem die Duelle gegen die Citizens, Liverpool und die Spurs aus Tottenham erheblich zugesetzt.  <p> Scheint es angesichts der zuvor bei den Citizens (0:5) und den Spurs (1:4) erlittenen Klatschen insofern fraglich zu sein, ob die starke Serie nun auch ein Gastspiel bei einem direkten Tabellennachbarn übersteht, mutet der Trip ins Emirates zugleich aber auch denkbar harmlos an.  <p>  So musste sich die Elf von Mauricio Pochettino etwa in den vorangegangenen zwei Jahren jeweils in Niederlagen im heimischen Stadion fügen — diesbezüglich erinnern sich die nunmehrigen Gastgeber verständlicherweise besonders ungern an das happige 1:5 im Januar 2014 zurück. <p>  Über einen unschätzbar wertvollen Bigpoint durfte sich dabei vor allem die Truppe von David Moyes freuen, die mit einem 2:1-Erfolg gegen das nunmehr schon seit 20 Runden sieglose West Bromwich vorläufig die Abstiegsplätze verließ.  <p> Hatte in der vergangenen Saison oft genug das Verletzungspech erbarmungslos zugeschlagen, melden etliche Langzeitverletzte mittlerweile wieder ihre Ambitionen an — die endlich genesenen Herrmann, Jantschke und Schulz kommen für die Borussia gefühlten Neuzugängen gleich.  </pre>


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